Aktuelles

Zusammen mit seiner Frau Claudia hat unser Jugendtrainer Toni Haschner selbst für einen neuen Zugang bei unserem Handballnachwuchs gesorgt:

Am 4.1.2017 erblickte Sophia Haschner das Licht der Welt.

Willkommen Sophia, wir gratulieren herzlich und wünschen der Familie Haschner alles Gute für die Zukunft!

 

Sophia Haschner

Weiter geht es bei uns mit Handball am Samstag, 14.01.2017 zuhause für die männliche D-Jugend gegen den TSV Schleissheim und für die weibliche D-Jugend, auch gegen den TSV Schleissheim.

Die Männer treten dann am 15.01.2017 auswärts bei der HSG Freising-Neufahrn an. 

Bis dahin wünschen wir allen Mitgliedern, Fans und  Sponsoren eine gute Zeit - danke für Eure Unterstützung und wir freuen uns, Euch alle nächstes Jahr wieder beim Handball begrüssen zu können.

Indersdorf - Die Stimmung bei der internen Weihnachtsfeier der Indersdorfer Handballer nach dem Kellerderby gegen den TV Eggenfelden war dementsprechend heiter. Die Jungs von TSV-Coach Jürgen Vogl hatten zuvor das Match mit 25:18 (9:7) für sich entschieden und damit zwei überaus wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt verbucht.
Allerdings gab die Mannschaft ihren treuen Fans auch in dieser Begegnung wieder einige Rätsel auf. Es ist fast nicht nachvollziehbar, wie sich die Mannschaft nach der blamablen Vorstellung am vergangenen Spieltag in Pfaffenhofen derartig steigern konnte. Vor allem die offensiv ausgerichtete Defensiv funktionierte fast fehlerfrei. Dass der Gegner in Halbzeit eins nur sieben Treffer erzielte, war ein deutliches Indiz dafür. Dagegen standen aber auch nur neun eigene Treffer, was nicht gerade für die Indersdorfer Angreifer sprach. Vieleicht lag es mit daran, dass Indersdorfs Torgarant Rene Sperrer vom Anpfiff weg in Manndeckung genommen wurde. Nach kurzer Anlaufzeit kam die Tormaschine schnell auf Touren, was sich in einer klaren 8:3-Führung niederschlug. Im weiteren Verlauf der Partie schlichen sich wieder einige Nachlässigkeit im Spiel der Glonntaler ein. Die Gäste nutzten dies und verkürzten bis zum Seitenwechsel auf 7:9.
Nach dem Seitenwechsel steigerten sich die Hausherren. Vogl hatte in der Pause anscheinend die richtigen Worte gefunden. Vor allem Tobi Bärli lief zu einer bestechenden Form auf. Nach der Pause erzielte er neun Treffer und hatte damit einen entscheidenden Anteil am letztlich ungefährdeten 25:18-Erfolg. Ohne Nervenkitzel für den eigenen Anhang machten es die Jungs von Vogl auch diesmal nicht. In der Schlussphase der Begegnung, nach einer klaren 20:13-Führung, vergeigte die Mannschaft diesen Vorsprung und der TV konnte noch einmal auf 16:20 verkürzen. Doch in dieser Phase war wieder einmal auf Torhüter Michi Siemens Verlass. Er glänzte mehrmals und verwies somit die aufkommenden Gäste schnell wieder in die Schranken. Auch bei der anschließenden Weihnachtsfeier glänzte Siemens als wortgewaltiger Versteigerer bei der Tombola.

TSV Indersdorf. Michi Siemens und Heiko Barth im Tor, Basti Grill, Tobi Bärli 12/2, Philipp Schröder 1, Richi Baumbach 2, Ferdi Huber, Marcel Konjevic 4, Rene Sperrer 4/1, Andi Dawid 2, Andi Reuther.

(Dachauer Nachrichten, Ausgabe Nr. 287 vom 12.12.2016)

 

Die in dieser Saison komplett neu formierte weibliche C-Jugend (siehe auch im Heft TSV aktuell 3/2016) konnte in Ihrem Heimspiel am 26.11.2016 ihren verdienten ersten Sieg mit 17:10 gegen DJK Ingolstadt feiern.
Dies ist das Resultat einer äusserst erfreulichen Weiterentwicklung der Spielerinnen. Mussten sie am Anfang noch als Neueinsteiger Lehrgeld bezahlen, steigerten sie sich sofort von Spiel zu Spiel.
Schon am vergangenen Wochenende auswärts beim ASV Dachau schrammten sie knapp an ihrem ersten Erfolg vorbei - sie mussten sich gleichaufliegend mit Dachau erst kurz vor Schluss mit 25:22 geschlagen geben.
Umso konzentrierter gingen sie das Spiel gegen Ingolstadt an. Grundstein war eine sehr konsequente Abwehr, die im Laufe des Spieles immer sicherer wurde und am Ende der 2. Hälfte mit schönen erfolgreichen Tempogegenstössen nach erkämpften Ballgewinn das Spiel entgültig entscheiden konnte.

Einen entscheidenden Beitrag zu dieser Sicherheit lieferte im Tor Anna-Lena, die mit einer grossen Anzahl von Paraden glänzte. Durch ihr sehr gutes Stellungsspiel konnte sie selbst mit einem in der Mitte der 2.Halbzeit angeschlagenen Knie die meisten Würfe parieren.

Mit einer gegenüber Saisonbeginn stark verbesserte Wurfabschlussquote und einer geschlossene Mannschaftsleistung durfte dieser Sieg zu recht nach Abpfiff in der Halle ausgelassen gefeiert werden.

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