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Aufsteiger TSV Indersdorf wartet weiter auf den ersten Heimsieg in der Handball-Bezirksoberliga Altbayern. Gegen die SpVgg Altenerding unterlagen die Glonntaler mit 16:23(8:10).

Vorweg sei gesagt, dass der Erfolg der Gäste vollauf in Ordnung ging, sie wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. Allerdings hielten die Jungs von TSV-Coach Jürgen Vogl in der ersten Halbzeit gut mit. Schnell lagen die Mannschaft mit 3:0 in Führung, musste bis zum Seitenwechsel allerdings einen 8:10-Rückstand hinnehmen. Das knappe Halbzeitergebnis war ein Indiz für die gute Abwehrarbeit beider Teams.
Nach der Pause gewannen die Altenerdinger immer mehr die Oberhand. Durch ihr variables und schnelles Angriffsspiel brachten sie die TSVV-Abwehr ein ums andere Mal in arge Verlegenheit. Auch verwerteten sie Gäste ihre Torchancen wesentlich konsequenter als die Hausherren. Ferdi Huber, Rene Sperrer und Marcel Konjevic (2) hielten mit ihren Treffern den Rückstand zwar zum Beginn der zweiten Halbzeit zeitweise noch in Grenzen (11:13), doch mit zunehmender Spieldauer setzte sich die SpVgg immer mehr ab. Fazit: Vier vergebene Siebenmeter und eine ganze Reihe von versiebten Torchancen waren schließlich mit verantwortlich für die noch deutliche 16:23-Niederlage der Glonntaler.
Am kommenden Samstag tritt der TSV Indersdorf nun beim Tabellenletzten HG Ingolstadt an.

TSV Indersdorf: Michi Siemens und Heiko Barth im Tor, Andi Dawid 3/1, Niklas Ganser, Ferdi Huber 2, Marcel Konjevic 3, Richi Baumbach 1, Marlon Rathschlag 1/1, Andi Reuther, Rene Sperrer 6.

(Walter Hanusch, Dachauer Nachrichten Ausgabe 247 vom 25.10.2016)

Beim ersten Heimspiel in dieser Saison traf unsere männlichen D-Jugend auf den erwartet spielstarken Gegner SpVgg Altenerding. Wir lagen über die komplette erste Spielhälfte stets im Rückstand, weil sich unsere Jungs auf die schnellen Angriffe der Altenerdinger noch nicht hundertprozentig einstellen konnten. Trotz allem blieben die Jungs immer auf Tuchfühlung und konnten mit Beginn der zweiten Halbzeit durch einen 4:0 Lauf erstmals in Führung gehen. Diese wurde zwischenzeitlich bis auf drei Tore ausgebaut, allerdings durch einige unkonzentrierte Aktionen leider auch wieder verspielt. Die Spannung fand ihren Höhepunkt in einem Siebenmeter, den die Indersdorfer mit Abpfiff zugesprochen bekamen. Hier bewies Jan große Nervenstärke und verwandelte zum letztlich verdienten 26:25.
Nicht unerwähnt lassen wollen wir das erste Saisontor von Robert und den erneuten Treffer von Lukas. Diese Treffer wurden nicht nur auf der Tribüne, sondern auch sehr im Kreise der Mannschaft bejubelt.

Auch in ihren ersten beiden Auftritten - beide auswärts - überraschte die Mannschaft positiv. Nach dem Sieg in Unterschleißheim mit 17:10 folgte am 2.Spieltag ein Unentschieden gegen TSV Dachau 65. Das bei den Kindern mit Spannung erwartete Spiel gegen ihren Trainer der letzten Saison (Florian Kälbli) war lange Zeit ausgeglichen. Kurz vor der Pause geriet man jedoch aufgrund einiger Nachlässigkeiten in der Abwehr mit drei Toren in Rückstand. Durch viel Kampfkraft und eine tolle mannschaftliche Geschlossenheit kämpften sich die Jungs wieder heran und hatten am Ende sogar die Möglichkeit mit zwei Punkten nach Hause zu fahren. Besonders erwähnenswert ist der Einsatz unseres Torhüters Luca Herzog. Er macht momentan eigentlich eine kleine Handballpause, ist aber bei dem Spiel in Dachau eingesprungen und hat mit einigen tollen Paraden geglänzt. Danke Luca!

Damit bleibt unsere männlichen D-Jugend Mannschaft nach 3 Spieltagen ungeschlagen mit an der Tabellenspitze.

Indersdorf - Mit 25:24(14:13) beim TuS Pfarrkirchen verbuchten die Indersdorfer Handballer in der Bezirksoberliga Altbayern die ersten beiden Pluspunkte. TSV-Coach Jürgen Vogl brachte die Leistung seiner Jungs auf den Punkt: "Ich kann nur den Hut ziehen wie sich meine Mannschaft in einer nervenaufreibenden Schlussphase wieder ins Match zurückgekämpft hat." Seine Lobeshymne war nicht nur so aus der Luft gegriffen, sondern angebracht. Denn in der 52. Minuten schien die Begegnung zu kippen. Die Gastgeber gingen da, bis dahin immer im Rückstand, erstmals mit 23:22 in Führung. Ausschlaggebend dafür war die Tatsache, dass die TSV-Offensive zuvor vier Gegenstöße ungenutzt ließ. "Da hätten wir den Sack zumachen müssen", analysierte Vogl.

Doch dann sah Vogl, wie seine Spieler ihre kämpferischen Qualitäten auspackten. Zudem brachte Torhüter Miachi Siemens mit zwei tollen Paraden sein Team wieder ins Spiel. Der knappe 25:24-Sieg war anschließend unter Dach und Fach.

Vogl zollte seiner gesamten Mannschaft ein Pauschallob. Hob aber dann doch noch Richi Baumbach hervor, der als Abwehrchef seine Defensive hervorragend organisierte.

TSV Indersdorf: Michi Siemens im Tor, Philipp Schröder 3, Richi Baumbach 3, Ferdi Huber 3, Niclas Ganser, Marcel Konjevic 4, Marlon Rathschlag 1, Rene Sperrer 9/4, Andi Dawid 2/1.

(Walter Hanusch, Dachauer Nachrichten Ausgabe 241 vom 18.10.2016)

Ob es nun am ersten Heimspiel der Saison oder an den neuen Trikots lag, man wird es nie herausfinden. Das Ergebnis spricht aber für sich. Mit einem deutlichen 18:7 gegen die MBB SG Manching konnte der 2. Saisonerfolg unter Dach und Fach gebracht werden. Nach nun 4:2 Punkte steht man nach dem Wochenende auf dem 2. Tabellenplatz.

Die vielen Eltern und Fans auf der Tribune sahen hoch motivierte Mädels und eine tolle Mannschaftsleistung. Hervorzuheben ist vor allem der Zusammenhalt und das gegenseitige Anfeuern und Ab-Klatschen der Mädels untereinander während des gesamten Spiels. Da darf man sich am Ende auch mal selbst ordentlich feiern. Es spielten: L. Lehnert, A. Farle, J. Jambor, T. Pilgerstorfer, H. Reith, M. Lemmer, L. Eichinger, A. Kiegerl, A. Nefzger, L. Boldt. 

wD Heimspiel 9.10.2016

Aller Anfang ist schwer. Die Handballer des TSV Indersdorf machten diese Erfahrung. Denn das Auftaktmatch in der Bezirksoberliga Altbayern gegen den TV Altötting ging mit 24:25(11:11) verloren.
Dass der knappe Sieg der Gäste letztlich in Ordnung ging, lag aber mit daran, dass sich die Jungs von TSV-Coach Jürgen Vogl über die gesamte Spielzeit hinweg eine Reihe von gravierende Fahler leisteten, die von den Gästen fast immer durch Treffer bestraften wurden. Vogl war natürlich enttäuscht, doch auch optimistisch: "Man habt gesehen, dass meine Mannschaft in der Liga durchaus konkurrenzfähig ist." Über die Art und Weise wie die Niederlage zustande kam, da müsse er mit seinen Jungs aber ein ernstes Wort reden.
Die erste Halbzeit gab noch keinen Anlass zur Schelte. Die verlief noch einigermaßen zufriedenstellend für die Glonntaler. Vor allem was die Abwehrarbeit anging. Nur elf Gegentore beim 11:11-Pausenstand unterstrich dies. Während die Offensive der Gäste nach dem Seitenwechsel etwas besser ins Spiel kam, häuften sich bei den Hausherren die besagten technischen Fehler und auch im Angriff wurden einige Torchancen versiebt. Das durchaus verdiente Unentschieden kam deshalb nicht zustande. Die Moral seiner Mannschaft lobte Vogl, "die sich noch Rückständen immer wieder herangekämpft hat." Das stärke seinen Optimismus, dass man auch weiterhin konkurrenzfähig bleibe.

TSV Indersdorf: Michi Siemens und Heiko Barth im Tor, Richi Baumbach 1, Andi Dawid 6, Niklas Ganser 1, Ferdi Huber 6, Marcel Konjevic 2, Marlon Rathschlag, Andi Reuther, Philipp Schröder, Rene Sperrer 8/4.

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