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Nach dem ersten Saisonsieg gegen den TV Passau am vergangenen Spieltag, folgte für unsere Männermannschaft wieder die Ernüchterung. Beim SVW Burghausen II kassierten Bärli und seine Jungs mit 27:28 (16:12) wieder eine Niederlage. Dass die Begegnung eine halbe Minute vor Spielende verloren ging, das ist nichts Neues. Wie schon in Simbach und Freising dominierte wir über weite Strecken die Partien, um dann aber in den letztenMinuten dem Gegner doch noch die Punkte zu überlassen. Wie so oft in den letzten Begegnungen führte wir zur Pause klar mit 16:12-Toren. Auch im weiteren Spielverlauf schien nichts anzubrennen. Vier Minuten vor Spielende, beim Stande von 27:26 für die Hausherren, konnte Bärli zwar noch einmal zum 27:27 ausgleichen, doch zwanzig Sekunden vor dem Abpfiff gelang dem Gegner noch der 28:27-Siegtreffer. Warum es wieder einmal nicht zum Sieg reichte, der mehr als möglich gewesen wäre,wie Bärli meinte, nannte er die Gründe für die bittere Niederlage: "Vor allem die Absprachen in der Abwehr klappten nicht. So kam der Gegner zuleichten Toren aus dem Rückraum. Auch im Angriff lief nicht alles rund bei uns. Torhüter Michl war in der ersten Halbzeit überragend, in der zweiten nur noch mittelmäßig." Die Kleinigkeiten, die schließlich zur neuerlichen Niederlage führten, die müsse man möglichst schnell abstellen, meinte Bärli. Bleibt nur hoffen, dass dies gelingt.

Stenogramm TSV Indersdorf: Michl Siemens im Tor, Tobi Bärsch11, Philipp Schröder, Manuel Kroiß, Ferdi Pöllner 4, Aleksander Kaurin 4, Marlon Rathschlag, 3, Henry Claussen 1, Dragan Petrovic 1, Andi Reuther 1, Philipp Zeimet 2.

 


Unser Spielertrainer Tobi Bärsch war nach Spielende sichtlich zufrieden. Hatte er und seine Mannschaftskollegen beim 30:27 (15:11)-Erfolg gegen den TV Passau endlich den ersten Saisonsieg perfekt gemacht.

Dass im Spiel seiner Mannschaft noch nicht alles so klappte wie er es sich vorstellt, gab Bärsch unumwunden zu. "Doch die Jungs haben zum Großteil der Partie das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten", sein Lob in Richtung seiner Mitspieler. Auffallend im Spiel unserer Mannschaft war die Spielfreude, mit der sie an dieAufgabe heranging. Es war aber auch nicht zu übersehen, dass die Abwehrarbeit noch verbesserungswürdig ist.

Im Angriff bewiesen Tobi selbst mit sieben, Milo Kaurin mit neun und Andi Reuther mit sieben Toren ihre Treffsicherheit. Vor allem in der ersten Halbzeit war Torhüter Michl Siemens ein Rückhalt seiner Abwehr.

StenogrammTSV Indersdorf: Michl Siemens im Tor, Alex Hauser, Tobi Bärsch 7, Philipp Schröder, Manuel Kroiß, Ferdi Pöllner, Milo Kaurin 9, Marlon Rathschlag 1, Henry Claussen 3, Andi Reuther 7, Aleksander Vejnovic 3.

 


Dieser Tage erreichte uns eine erfreuliche Mitteilung vom Bayerischen Handballverband. Es betraf das vergangene Punktspiel bei der HSG Freising-Neufahrn, das bekanntlich erst 15 Sekunden vor Spielende für uns mit 26:27 verloren ging. Nun zur Meldung des BHV: Der hat festgestellt, dass bei der HSG ein Akteur mitwirkte, der keine Spielberechtigung besaß. Die Entscheidung des Sportgericht: Der HSG wurden die zwei Punkte aberkannt und uns gutgeschrieben.

 


Einen weiteren herben Rückschlag mussten die Herrenhandballer des TSV Indersdorf am vergangenen Sonntag in Freising hinnehmen. Bei der zweiten Mannschaft der HSG Freising-Neufahrn reichten 20 Minuten gute Leistung ab der 15. Spielminute nicht aus, um zu punkten.

Nach der verschlafenen ersten Viertelstunde, die die Gastgeber nutzten und mit 8:4 in Front gingen, rissen die Herren um Spielertrainer Tobi Bärsch und den wieder einmal herausragenden Torhüter Mike Siemens das Ruder herum. Die Abwehr stand nun etwas stabiler und im Angriff wurden gute Chancen heraus gespielt. Alle Mannschaftsteile Indersdorfs konnten so bis zur 36. Minute einen 20:14 Vorsprung hereausspielen.

Danach war allerdings mal wieder ein Bruch im indersdorfer Spiel zu erkennen. In der Abwehr fehlte die Verbissenheit und im Angriff wurde die eine oder andere Großchance ausgelassen. Hinzu kamen Konzentrationsmängel, die sich in einfachen Fehlern im Spielaufbau und Undiszipliniertheiten, die zu unnötigen Zeitstrafen führten, zeigten. Kurz vor dem Ende wurde die Chance auf die Führung ausgelassen und im Gegenzug verwandelte der Gastgeber 15 Sekunden vor dem Ende der Partie einen Tempogegenstoß zum 27:26 Endstand.

Insgesamt waren es zu viele Kleinigkeiten, die letztlich den Sieg kosteten und vielleicht braucht es auch einfach etwas Glück, damit die treuen und lautstarken Fans endlich belohnt werden können. Dieses Glück müssen sich die Herren aber im kommenden Heimspiel gegen den TV Passau hart erarbeiten. Der Gegner ist in den eigenen Reihen ein weitgehend unbeschriebenes Blatt, steht aber mit 4:4 Punkten deutlich besser da, als der TSV. Anpfiff ist kommenden Samstag, 02.11. um 18:00 Uhr, in der Sporthalle am Gymnasium.

Für den TSV Indersdorf spielten: Mike Siemens (Tor), Tobi Bärsch 8/3, Philipp Schröder, Manuel Krois, Ferdi Pöllner 1, Milo Kaurin 6, Therry Claussen 4, Andi Reuther 2, Aladin Zeimet 3, Kara Vejnovic 2, Fabian Blumenschein (Betreuer)

 


Die Indersdorfer Handballer haben beim 23:23 (15:14)-Unentschieden in Moosburg den ersten Punkt eingefahren. TSV-Spielertrainer Tobi Bärsch sprach nach Spielende zwar von einem, in Anbetracht des Spielverlaufs, verlorenen Punkt, doch angesichts der Umstände muss man diese Aussage etwas abschwächen. Denn seine Mannschaft musste mit lediglich einem Auswechselspieler das Match bestreiten. Einige Stammspieler fehlten verletzungs- oder krankheitsbedingt. Andere wieder berufsbedingt. Deshalb lobte Bärsch dann auch sein Team für die kämpferische Leistung.

Nach den letzten beiden verlorenen Begegnungen hatte Bärsch zudem auch eine spielerische Leistungssteigerung seiner Jungs registriert. Wie schon gegen Landshut gehörte Torhüter Michl Siemens und die beiden siebenfachen Torschützen Bärsch und Philipp Zeimet zu den Garanten für den ersten Punktgewinn.

Stenogramm TSV Indersdorf:

Michl Siemens im Tor, Tobi Bärsch 7/2, Ferdi Pöllner 2, Aleksander Kaurin 2, Henry Claussen 4, Andi Reuther 1, Philipp Zeimet 7/1, Manuel Kroiß