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Mit diesen Worten hat der frisch gebackene Papa und ehemaliger Indersdorfer, Marcel Konjevic, etwas anderes kommentiert :D

Auf dem Foto ist zwischen Melissa und Marcel der kleine Matteo Francesco Konjevic zu sehen.

Was man zu dem Jungen wissen will:

  • 29.08.2019 - 12:31 Uhr
  • Größe 54 cm
  • Gewicht: 3530 g

Natürlich gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Kleinen eine steile Handballkarriere!

Das Spiel gegen die DJK Ingolstadt stand schon im Vorfeld unter keinem guten Stern. Die Spielberechtigung für Pauline Reichlmeier konnte nicht rechtzeitig ausgestellt werden und Isi lag mit einer heftigen Mandelentzündung im Bett! Hilfe aus der B-Jugend konnte man auch nicht bekommen, weil sie selber ran mussten! So fuhren die die Damen mit nur 8 Leuten nach Ingolstadt! Anna-Lena Gattinger wurde kurzerhand zur Feldspielerin umfunktioniert, damit zumindest ab und an mal jemand auf die Bank konnte. Zahlenmäßig waren die Damen der DJK auch nicht viel besser aufgestellt, aber dafür umso ruhiger und sicherer im Spielaufbau! Sie gingen sehr schnell deutlich in Führung und ließen den Gästen auch keine Chance, daran etwas zu ändern. Die Indersdorfer waren völlig verunsichert, weil ihnen obendrein auch das Spielgerät schlecht in der Hand lag! Es fehlte vorne wie hinten an Struktur und als dann Alina Rösch mit Knieproblemen auf der Bank blieb, machten sich schnell auch Konditionsprobleme breit! Torfrau Julia Otto musste sich viel zu oft dem Gegner allein stellen, weil diese Konter um Konter laufen konnten. Es fehlte einfach die Kraft, nach Ballverlusten oder Fehlwürfen nach hinten zu sprinten! Doch einen großen Erfolg gab es in diesem Spiel. Unsere Handballanfängerin Jasmine Kroiß machte ihr erstes Handballtor, was wir natürlich alle bejubelten und mit ihr zusammen feierten.

Am Ende hieß es 27:13 für die DJK! Voraus blicken hieß es nun, denn am 02.11. sollte es das 1. Spiel in voller Besetzung werden.

Im Tor: Julia Otto / Anna Voß (1/1), Claudia Voß (7), Anna Lena Gattinger, Alina Rösch (1), Hanna Schmid (2), Anna-Lena Kiegerl (1), Jasmin Kroiß (1)

 


Die Indersdorfer Handballer haben beim 23:23 (15:14)-Unentschieden in Moosburg den ersten Punkt eingefahren. TSV-Spielertrainer Tobi Bärsch sprach nach Spielende zwar von einem, in Anbetracht des Spielverlaufs, verlorenen Punkt, doch angesichts der Umstände muss man diese Aussage etwas abschwächen. Denn seine Mannschaft musste mit lediglich einem Auswechselspieler das Match bestreiten. Einige Stammspieler fehlten verletzungs- oder krankheitsbedingt. Andere wieder berufsbedingt. Deshalb lobte Bärsch dann auch sein Team für die kämpferische Leistung.

Nach den letzten beiden verlorenen Begegnungen hatte Bärsch zudem auch eine spielerische Leistungssteigerung seiner Jungs registriert. Wie schon gegen Landshut gehörte Torhüter Michl Siemens und die beiden siebenfachen Torschützen Bärsch und Philipp Zeimet zu den Garanten für den ersten Punktgewinn.

Stenogramm TSV Indersdorf:

Michl Siemens im Tor, Tobi Bärsch 7/2, Ferdi Pöllner 2, Aleksander Kaurin 2, Henry Claussen 4, Andi Reuther 1, Philipp Zeimet 7/1, Manuel Kroiß

 


Es wurde das befürchtet ruppige Spiel für unsere Kids. Trotz teilweise unsportlicher Fouls seitens des Gegners konnten sich die Jungs mit einer Kampfleistung gegen den TSV Schleißheim verdient mit 18:15 durchsetzen und somit die Tabellenspitze erobern.

Das Spiel gestaltete sich von Beginn an ausgeglichen. Zwar konnten unsere Kids ihre spielerisch große Überlegenheit immer wieder nutzen, um zu freien Abschlüssen zu kommen, diese wurde dann aber zum Teil nicht konsequent verwertet. In der Abwehr wiederum konnten die schleißheimer Einzelkämpfer zwar häufig, aber doch nicht immer im Verbund verteidigt werden. Nichtsdestotrotz stand es nach gut 12 Minuten 7:5 für Indersdorf und es sah alles nach einem ungefährdeten Sieg aus.

Die Unkonzentriertheiten nahmen allerdings zu und in der Abwehr wurde nicht wie zuvor im Verbund gearbeitet, sodass Schleißheim bis zur Pause das Spiel drehen und mit einer zwei-Tore-Führung in die Halbzeit gehen konnte.

Nachdem unser Lars Ende der ersten Halbzeit durch seinen Gegenspieler Abseits des Balles unnötigvon hinten zu Boden gerissen wurde und sich am Handgelenk verletzte, musste Lewi von der Außenposition auf Rückraum Mitte wechseln. Aber auch die zweite Hälfte begann, wie die erste endete. Im Angriff erlaubten sich unsere Kids einfache Fehler und schwache Abschlüsse und die Abwehr hat ihre Geschlossenheit nicht wieder gefunden. Schleißheim zog nach gut 28 Minuten auf vier Tore davon. In der anschließenden Auszeit musste unseren Kids dann ihr Selbstvertrauen in sich und die angeordnete Spielweise wiedergegeben werden, nachdem nun auch Lewi der überharten Spielweise des Gegners zum Opfer gefallen ist.

In den letzten elfeinhalb Minuten erinnerten sich die Kids dann noch einmal an ihre Stärken und konnten auch dank einiger starker Paraden von Geburtstagskind Patrick das Spiel mit einen 7:0-Lauf drehen und unseren beiden Verletzten und allen mitgereisten Fans einen schönen Sonntag machen. Nun fiebern alle der Rückrunde entgegen, die mit dem Heimspiel am 26.10. um 10:00 Uhr beginnt.

Abschließend sei erwähnt, dass der Schiedsrichter trotz der Härte eine gute Partie gemacht hat. Viele der Unsportlichkeiten des Gegners geschahen Abseits des Balls.

Es spielten: RambMo, Linus, Andreas, Benni, Jonas, Moritz, Thommy, Lars, Patrick, Tim, Flo, Mathias und Lewi

 


Der Spielort in Erdweg war uns vom vergangenen Maikäfertunier, dass wie immer von den Veranstaltern hervorragend organisiert wurde, noch bekannt.

Vor Spielbeginn waren wir dementsprechend locker und gelöst.. Beide Spiele gegen den ASV Dachau und die SpVg Erdweg konnten dabei, aufgrund einer geschlossenen und konzentrierter Mannschaftsleistung, gewonnen werden. Im Mittelpunkt dabei stand der Spaß am Handball. Unsere Spielerinnen haben zusammen mit den Jungs super verteidigt und um jeden Ball gekämpft und auch einige Tore geworfen.

Am Ende des Turniers konnten sich alle über zwei gelungene Spiele freuen.

Es spielten: Amelie, Mareike, Emilia, Clara, Jojo, Alex, Quirin, Aron, Felix, Luca, Maxi

Schön war's!